Sanitär

Ob Altbau oder Neubau, auch im Sanitärbereich lassen sich ökologische Systeme effizient einsetzten. Die Nutzung von Regenwasser als Brauch- oder Betriebswasser, um Trinkwasser zu sparen, erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

In Deutschland kann Regenwasser für die Toilettenspülung, Waschmaschine und Gartenbewässerung genutzt werden. Auch in Industrie und Gewerbe werden diese Systeme bereits eingesetzt.

Systeme im Bereich der Trink- und Abwasserinstallation bieten weitere Möglichkeiten Einsparungen zu erzielen.


   
Badplanung für Neu- und Altbau
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Regenwassernutzung
Regenwassernutzung

Wir alle wissen, Trinkwasser ist knapp und teuer. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten, lässt sich die Hälfte problemlos durch Regenwasser ersetzen- das sind bei einem 4-Personen Haushalt bis zu 70.000 Liter im Jahr!

Regenwassernutzung

Regenwasser lässt sich nicht nur im Garten, sondern auch beim Wäschewaschen, in der Toilettenspülung, beim Putzen usw. verwenden. Dafür ist Regenwasser hygienisch unbedenklich.

Wer Regenwasser nutzt, spart Trinkwasser, schont die Umwelt, entlastet das öffentliche Kanalnetz  und somit auch seinen Geldbeutel.

Zahlreiche Städte und Gemeinden fördern die Regenwassernutzung durch Zuschüsse.

Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin und lernen Sie die Möglichkeiten kennen.

Trink- und Abwasserinstallation
Trink- und Abwasserinstallation

Trinkwasser sollte sauber sein! Schließlich nutzen wir es nicht nur in Bereichen, in welchen die Qualität eine untergeordnete Rolle spielt (Toilettenspülung), sondern auch zum Kochen, zur Körperpflege und wie der Name besagt, zum Trinken. Die Qualität des Trinkwassers ist jedoch nicht nur abhängig vom Härtegrad etc., auch alte oder beschädigte Leitungen und Mängel an Zapfstellen können sie immens beeinträchtigen. Die Anforderungen an Werkstoffe und Trinkwasserinstallationen werden durch die die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) geregelt.

Bei der Verlegung von Abwasserrohren sind einige Vorgaben und Vorschriften zu beachten. Beispielsweise dürfen keine Einflüsse von außen auf die Abwasserrohre wirken (z.B. Frost). Der Schallschutz der Bewohner ist ebenfalls ein wichtiges Thema bei Abwasserleitungen. Dieser wird beispielsweise über eine spezielle Isolierung oder Ummantelung erreicht.

Trink- und AbwasserinstallationÜber die Abwasserrohre eines Gebäudes wird das Abwasser in das Kanalisationssystem eingeleitet. Abwasserrohre werden entsprechend dem Bedarf in unterschiedlichen Querschnitten, Formen und Materialien angeboten.
Als Grundleitungen werden die auf einem Grundstück im Boden oder im Gebäude verlegten Leitungen bezeichnet, die zum Abwasserschacht führen.
Fallleitungen sorgen dafür, dass Schmutz- und Regenwasser eines Gebäudes der Grundleitung und damit der Kanalisation zugeführt werden. Die Rohrleitungen sind innerhalb und außerhalb des Gebäudes angebracht.

Sammelleitungen werden beispielsweise bei Gebäuden mit Keller unterhalb der Kellerdecke installiert und ersetzen Grundleitungen, welche unterhalb der Bodenplatte verlegt werden. Das bietet Vorteile bei der Revision und Instandhaltung, da die Sammelleitungen zugänglicher sind.

Die Hausentwässerung ist durch unterschiedliche Normen und Vorschriften geregelt, beispielsweise durch: DIN 1986, DIN 12056, DIN EN 13508, DIN EN 1610

Damit Ihre Trinkwasserversorgung den Vorschriften entspricht empfiehlt sich ein Trinkwasser-Check durch den Profi. Hierbei werden verwendete Materialien, Werkstoffe und der Hausanschluss geprüft und die Armaturen und Rohrleitungen inspiziert.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne.

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